Jedes Auge im Behandlungsrhythmus halten
G4A IVI ist eine Terminplanungssoftware für Augenkliniken und augenärztliche Praxen, die intravitreale Injektionen (IVOM) durchführen, etwa die Anti-VEGF-Therapie bei Makuladegeneration, diabetischem Makulaödem und retinalem Venenverschluss.
Diese Patienten werden je Auge behandelt, in Intervallen, oft über Jahre. Was Sehkraft kostet, ist selten ein doppelt belegter Raum. Es ist ein Patient, der unbemerkt aus dem Behandlungsrhythmus fällt. Gewöhnliche Praxissoftware bucht Termine; G4A IVI bildet die Behandlungsserie jedes Auges ab, weiß, wann sie fällig ist, und zeigt, wer überfällig ist.
Was G4A IVI leistet
- Behandlungspläne je Auge: Der Arzt legt das Intervall fest; G4A IVI dokumentiert es und ändert es nie.
- Arbeitsliste: wer fällig ist, wer überfällig ist, wer nicht mehr kommt.
- Sitzungsplanung: feste Kapazität je Injektionssitzung. Ein Planer schlägt die Listen der nächsten Woche nach Dringlichkeit vor und legt beide Augen, wo es geht, in einen Termin; ein Mensch bestätigt.
- Injektionsdokumentation mit Pflichtangabe der Chargennummer, damit sich bei einem Chargenrückruf jeder betroffene Patient benennen lässt.
- Recall und Erinnerungen per E-Mail, Brief, SMS oder Telefon.
- Abrechnungsvorschläge je Markt: EBM und GOÄ in Deutschland; Ziffern von ADSE, SNS und Ordem dos Médicos in Portugal.
- Import aus Tabellen oder per GDT aus deutschen Praxisverwaltungssystemen, mit Vorschau, bevor etwas gespeichert wird.
- Datenschutz eingebaut: Einwilligungen, Zugriffsberichte je Patient, Export und eine Löschung, die festhält, was aufbewahrt wurde und warum.
Was G4A IVI nicht ist
Ein Medizinprodukt. Es trifft keine klinischen Entscheidungen; der Arzt entscheidet, und G4A IVI sorgt dafür, dass niemand vergessen wird.
- Für: Augenkliniken und augenärztliche Praxen in Deutschland und Portugal. Weitere Märkte folgen.
- Gehostet in der EU.
- Status: in Entwicklung; Demonstrationen auf Deutsch, Portugiesisch und Englisch verfügbar.
Demo ausprobieren
Jeder Markt ist eine eigene Instanz, mit eigenem Register, eigenen Kennnummern und eigenen Aufbewahrungsfristen. Alle gezeigten Patienten, Termine und Injektionen sind erfunden.